Eminem – Encore
Einen hab ich noch
Es hört einfach nicht auf, Eminem kann es einfach nicht lassen. So oft gab es Gerüchte, dass er mit der Musik aufhören will, aber nun erscheint doch wieder ein neues Album. Aber gut, man kann es ihm nicht verübeln, das kann er nun mal am besten. Ich jedenfalls finde auch dieses Album wieder durchaus empfehlenswert.

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Beim vierten Album ist Eminem nun wieder zu den etwas lustigeren Liedern zurückgekehrt, weniger offensiv und kontrovers, sondern eher karikierend macht er sich über beinahe alles lustig, was ihm in den Sinn kommt. Erinnert mich schon wieder an mich selbst.
Tracklisting
Wenigstens bleibt Eminem sich treu und packt immer fleißig 20 Tracks auf seine CDs, in dieser Beziehung kann man eben auf Hip-Hopper zählen, sie reizen jedes Byte aus. Umso besser.
- Curtains Up
- Evil Deeds
- Never Enough
- Yellow Brick Road
- Like Toy Soldiers
- Mosh
- Puke
- My 1st Single
- Paul (Skit)
- Rain Man
- Big Weenie
- Em Calls Paul (Skit)
- Just Lose It
- Ass Like That
- Spend Some Time
- Mockingbird
- Crazy In Love
- One Shot 2 Shot
- Final Thought (Skit)
- Encore
Mein Tipp!
Der absolute Hammer auf diesem Album ist der grandios witzige Song Ass Like That. Diese Beschreibung der hübschen Hintern klingt wie ein Auszug aus dem kleinen schwarzen Büchlein eines jeden Mannes. Oder geht das nur mir so?
Hilary Duff is not quite old enough so
I ain’t never seen a butt like that
Maybe next year I’ll say ass and she’ll make my pee pee go
Doing, doing, doing
Also ist meine Empfehlung: Lernt Englisch, macht euch über Triumph, The Insult Comic Dog schlau und dann hört euch diesen Song an – und lacht mit mir.
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