cKy – Volume 1
Camp Kill Yourself
Sei ehrlich, kennst du Bam Margera? Natürlich kennst du ihn, das ist der verrückte Skater von der Vollhorst-Sendung Jackass. Kennst du auch seinen Bruder Jess Margera? Nein? Dachte ich mir. Im Erfolgsschatten seines kleinen Bruders ist der nämlich fast untergegangen, zumindest was seinen Bekanntheitsgrad in Europa angeht. Dabei ist er doch ein sehr wichtiger Teil der Band cKy – und ganz nebenbei bemerkt ein ziemlich lustiger Typ.

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Tracklisting
Da Volume 1 sinngemäß das erste Album der Buben ist, kann man es ihnen auch sicherlich verzeihen, dass nur neun Lieder auf der Platte sind. Auf den nächsten Alben wurden es ja mehr, und wem das nicht reicht, der sollte sich mal die Filme anschauen.
- 96 Quite Bitter Beings
- Rio Bravo
- Disengage The Simulator
- The Human Drive In Hi-Fi
- Lost In A Contraption
- Knee Deep
- My Promiscuous Daughter
- Sara’s Mask
- To All Of You
Mein Tipp!
cKy sind genretechnisch eigentlich gar nicht so genau einzuordnen, da jedes Lied irgendwie einen anderen Stil hat. Während 96 Quite Bitter Beings und My Promiscuous Daughter zweiffelos dem Hard Rock oder sogar Metal angehören, hat man mit Lost In A Contraption, Sara’s Mask und To All Of You feinsten Progressive Rock. Wenn du also Fan einer der genannten Genres bist, hör auf jeden Fall mal rein. Ich persönlich würde ja am liebsten aus jedem geherzten Track ein bisschen was zitieren, aber ich fürchte, das führt zu weit. Entscheiden kann ich mich aber auch nicht, sie sind alle verdammt gut. Ich glaube, ich überlasse es lieber dir…
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Categories: Hard Rock, Metal, Musik, Progressive Rock
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