Home » Lesestoff » 100 Wahrheiten, Folge 8: Fleischfresser

100 Wahrheiten, Folge 8: Fleischfresser

Vegetarier, euch fehlt etwas!


Wie kommt es eigentlich, dass Leute sich von einem auf den anderen Tag dazu entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen? Das kann doch irgendwie nicht mit rechten Dingen zugehen. Ist es das Gefühl, ein anderes Lebewesen zu essen? Die Angst, dass es doch noch lebt? Mitleid mit Tieren? Oder sind es die ganzen Seuchen, Pesten und Krankheiten, die unsere tägliche Nahrung befallen?

Lasst mich euch mal eins sagen: Fleisch ist gut! Fleisch ist gesund, Fleisch ist nötig, Fleisch ist ein Muss! Wer an Gott glaubt, der wird zugeben müssen: Wenn Gott uns nicht zu Fleischfressern hätte machen wollen, dann hätte er uns nicht so gute Zähne gegeben. Wenn wir keine Tiere essen sollten, warum schmecken sie dann so gut? Warum sollte der Mensch das Lebewesen sein, dass die Nahrungskette der Natur missachtet? Warum müssen manche immer so aus der Reihe tanzen und glauben, sie wären etwas besseres, nur weil sie geschmacklosen Tofu in sich reinschaufeln, als wäre es ein saftiges Rinderhacksteak?

Das Argument mit den ganzen Krankheiten zieht übrigens auch schon lange nicht mehr. Die pflanzlichen Lebensmittel sind doch genauso verseucht mit irgendwelchen Pestiziden, Schädlingsbekämpfungsmitteln oder einfach den Abgasen der heutigen Zeit. Also warum auf Fleisch verzichten, wenn es doch genauso gesund ist wie ein frischer Bio-Salat?

In diesem Blogeintrag baue ich mal auf meine Leser. Ich möchte gerne von euch lesen, warum ihr Fleischfresser oder Vegetarier seid, und zwar mit einer guten Begründung. Versucht mal, die Gegenseite zu überzeugen. Ich bin gespannt, ob mich jemand vom Glauben abbringen kann…

Categories: 100 Wahrheiten, Lesestoff
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
Loading ... Loading ...
  1. Natalie
    9. Februar 2009, 16:18 | #1

    Bevor du hier gar keine Antwort bekommst…
    Ich bin seit 7 Jahren Vegetarierin, also seit ich 11 bin. Ich wollte eigentlich schon in der Grundschule, aber da habe ich es nicht durchgehalten. Ich war nämlich eine der größten Fleischfresserinnen und eine der genussvollsten, die die Welt je gesehen hat.

    Trotzdem bin ich Vegetarierin geworden. Natürlich wegen der armen Tierchen.. Ich gehöre zu den allgemein tierlieben Menschen. Der Gedanke daran Kadaver zu essen und süße kleine Piggys und Kühlies und so zu essen hat mir in der Seele weh getan. Ich war auch sehr militant, wollte sogar meine Umwelt missionieren.

    Mit der Zeit hat das nachgelassen, ich hatte auch zwischendurch einen Kerl der mich teilweise zum Fleischessen gezwungen hat.
    Aber inzwischen bin ich wieder gern Vegetarierin, allein schon deshalb, weil das Kaugefühl einfach richtig widerlich ist. Wenn ich allein dran denke wird mir schlecht. Bäh.

    Also bin ich weiter Vegetarierin, aber nich mehr so arg aus Überzeugung, sondern mehr aus Gewohnheit und aus Ekel. Und ich fühl mich gut dabei ;)

  1. Bisher keine Trackbacks