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Archiv für die Kategorie ‘Screamo’

A Skylit Drive – She Watched The Sky

10. Februar 2009 Keine Kommentare

Kurz, aber knackig!


Ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich an die Band herangekommen bin, so lange hab ich diese EP schon. Ich weiß aber noch sehr gut, wie ich mir in schweren Zeiten die Ohrstöpsel extra fest ins Ohr gedrückt hab und zu According To Columbus abgegangen bin. Ein echt reinigendes Gefühl, und allein dafür liebe ich die Musik. Als ich dann irgendwann mal auf der Suche nach Bandfotos war, musste ich sehr über die optische Erscheinung der Jungs lachen, aber wer sagt denn, dass gute Musiker unbedingt gut aussehen müssen? Hauptsache, sie bringen es auf der Bühne und auf der CD ordentlich.

A Skylit Drive - She Watched The Sky


Von den sieben Tracks, die auf der EP zu hören sind, finde ich eigentlich alle klasse. Gut, manche noch mehr als die anderen, die bekommen eben diesmal das Favoriten-Herzchen.

Tracklisting


Trotzdem passiert es selten, dass ich mal ein Lied überspringe, weil das Tracklisting eine perfekte Abfolge in sich selbst darstellt.

  1. Ability To Create A War

  2. Drown The City

  3. The All Star Diaries

  4. Hey Nightmare, Where Did You Get Them Teeth?

  5. The Past, The Love, The Memory

  6. A Reason For Broken Wings

  7. According To Columbus

Ach, sieh an, es sind doch tatsächlich alles Favoriten. Verdammt, dann müsst ihr euch wohl das gesamte Album anhören. Eigentlich umso besser. So findet ihr wenigstens direkt raus, welches Lied euer Favorit ist!

Mein Tipp!


Die erste EP von A Skylit Drive ist also sehr kurz, bringt aber einen guten Vorgeschmack auf das, was einen im richtigen Album Wires And The Concept Of Breathing zu erwarten hat. Freut euch darauf!

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Saosin – Saosin

7. Februar 2009 Keine Kommentare

We speak in different voices


Eine der ersten Bands, mit deren Hilfe ich den Weg in die Alternative-Musikszene fand, war Saosin. Eher zufällig geriet ich damals auf das Musikvideo von Voices und war dermaßen angetan, dass ich mir sofort das ganze Album bestellte. Wie sich kurz danach herausstellte, war es ein echter Glücksgriff. Fast jedes Lied hat seinen eigenen Charme, und ich könnte mir jedes Lied immer wieder anhören. Mach ich übrigens auch.

Saosin - Saosin


Leider haben die Jungs noch nicht allzu viele Alben veröffentlicht, aber ich bin zuversichtlich, dass sie noch eine Weile ihre Köpfchen im Takt der Musik schwingen werden. Die neue EP The Grey mit (leider nur) drei neuen Songs und zwei hübschen Akustik-Versionen ist jedenfalls schon bestellt.

Tracklisting


Aber wer braucht schon eine kleine EP, wenn man doch das ganze erste Album haben kann, mit all den tollen Krachern drauf?

  1. It’s Far Better To Learn

  2. Sleepers

  3. It’s So Simple

  4. Voices

  5. Finding Home

  6. Follow And Feel

  7. Come Close

  8. I Never Wanted To

  9. Collapse

  10. You’re Not Alone

  11. Bury Your Head

  12. Some Sense Of Security


Mein Tipp!


Man lässt einfach das ganze Album durchlaufen und ist wirklich ein bisschen enttäuscht, wenn es viel zu früh schon wieder aufhört. Aber gut, Repeat einschalten und direkt noch mal von vorne. Oder noch besser: Die anderen Alben anhören, da sind nämlich ein paar nette Live-Aufnahmen dabei. Ich warte schon gespannt auf die EP The Grey.

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Dance Gavin Dance – Downtown Battle Mountain

7. Februar 2009 Keine Kommentare

Klassisch-fetziges Screamo-Gebrüll


Wer sich vielleicht mal ein bisschen bei Youtube diese ganzen doofen Live-Konzerte angesehen hat, wird mir zustimmen: Es kommt auf die Tonqualität wirklich an. Darum werde ich es auch erst mal ein bisschen vermeiden, schlechte Videos hier zu verlinken, einfach deswegen weil es kaum gute Videos von Dance Gavin Dance gibt. Die kennt nämlich kaum ein Schwein. Aber genau das macht ja meine Musik aus.

Was ich aber auf jeden Fall tun kann, ist, euch die Platte sehr ans Herz zu legen!

Dance Gavin Dance - Downtown Battle Mountain


Wenn man sich mal ein bisschen abreagieren will, ist das Album gerade richtig. Die ersten drei Lieder machen einem so richtig Platz im Kopf, wenn man laut genug aufdreht, und das sollte man bei guter Musik ja sowieso tun.

Tracklisting


Lasst euch übrigens nicht von Amazon verarschen, das Album hat elf Tracks statt der dort angezeigten zehn Tracks. Die haben ja keine Ahnung. Es sieht folgendermaßen aus:

  1. Untitled

  2. And I Told Them I Invented Times New Roman

  3. It’s Safe To Say You Dig The Backseat

  4. Strawberry André

  5. Lemon Meringue Tie

  6. The Backwards Pumpkin Song

  7. Antlion

  8. Turn Off The Lights, I’m Watching Back To The Future

  9. Open Your Eyes And Look North

  10. Surprise! I’m From Cuba, Everyone Has One Brain

  11. 12 Hours, 630 Miles

Und ich weiß, wenn man sich die Namen durchliest, denkt man nur: Was zur Hölle? Aber vertraut mir, irgendwann freundet man sich damit an.

Mein Tipp!


Meiner Meinung nach ein echt gutes Album mit einer Menge Potenzial, einfach komplett durchzulaufen. Mein persönlicher Favorit ist It’s Safe To Say You Dig The Backseat, der Part ab 1:15 ist einfach unfassbar genial.
I can’t believe you
Would give up your dignity
Just to
Take a ride with me

And how does it feel to be used?
Climb
In the back seat
Like luggage

Ein absolutes Muss für alle Post-Hardcore/Screamo/Emocore-Fans! Gleich reinhören und dann kaufen!

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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