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Archiv für die Kategorie ‘Rap’

Dr. Dre – 2001

25. Februar 2009 Keine Kommentare

Der richtig geile Oldschool-Hip-Hop


Ihr könnt sagen was ihr wollt, das waren noch die besten Hip-Hop-Zeiten! So richtig uriger Rap, coole Rhymes, heiße Beats, bekiffte Produzenten und jede Menge breite Frauenhintern. Man muss das einfach mal gesehen haben. Oder gehört. Darum biete ich euch hier noch mal die Chance auf diesen echten Klassiker!

Dr. Dre - 2001


Auch Dr. Dre hat seine Finger eigentlich überall im Spiel, er rappt hier mal einen Part, dort produziert er ein Album, wieder wo anders sorgt er für frische Luft. Gut, dass er trotzdem noch genug Liebe für seine Straßen hat.

Tracklisting


Ich glaube, hier muss ich nichts mehr sagen, oder? Das sollte eigentlich jedem soweit vertraut sein.

  1. LoLo (Intro)

  2. The Watcher

  3. Fuck You

  4. Still D.R.E.

  5. Big Ego’s

  6. Xxplosive

  7. What’s The Difference

  8. Bar One

  9. Light Speed

  10. Forgot About Dre

  11. The Next Episode

  12. Let’s Get High

  13. Bitch Niggaz

  14. The Car Bomb

  15. Murder Ink

  16. Ed-Ucation

  17. Some L.A. Niggaz

  18. Pause 4 Porno

  19. Housewife

  20. Ackrite

  21. Bang Bang

  22. The Message


Mein Tipp!


Die heutigen Rapper sollten sich echt mal eine Scheibe von diesem Oldschool abschneiden. Und ihr solltet euch definitiv dieses Album besorgen, das hat nämlich in jeder guten Sammlung zu stehen.

Categories: Hip-Hop, Musik, Rap
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Kanye West – Graduation

25. Februar 2009 Keine Kommentare

Aufgewacht, Kanye West ist hier!


An manchen Tagen steht man morgens auf und fühlt sich absolut schlecht. Das kann verhindert werden, indem man sich von Kanye West wecken lässt, und zwar mit seinem Album-Auftakt Good Morning. Ich weiß gar nicht genau wieso, aber ich hab das schon mehrfach ausprobiert, und siehe da, es geht tatsächlich besser. Selbst in Frankreich kamen Danny und ich mit dem Lied besser aus den Federn, trotz jeder Menge Muskelkater und anderer Schmerzchen. Auch wenn man nicht unbedingt so der Fan von Proll-Hip-Hop ist, sollte man sich mal dieses Album anhören, der bedrohlich aussehende Knabe hat es nämlich beatmäßig ziemlich drauf, und das nicht erst seit Stronger.

Kanye West - Graduation


Die Liste der Leute, mit denen Kanye schon zusammen gearbeitet hat, ist so lang, dass man sich ernsthaft fragt, ob er überhaupt noch irgendwas selbst produziert. Eigentlich könnte er produzieren lassen. Aber dann dürfte er sich ja auch nicht so aufregen, wenn er keinen Preis für seine Videos gewinnt.

Tracklisting


Und hier haben wir also die 13 Tracks, die sich auf dem Album tummeln. Wieso nur 13? Gute Frage.

  1. Good Morning

  2. Champion

  3. Stronger

  4. I Wonder

  5. Good Life

  6. Can’t Tell Me Nothing

  7. Barry Bonds

  8. Drunk And Hot Girls

  9. Flashing Lights

  10. Everything I Am

  11. The Glory

  12. Homecoming

  13. Big Brother


Mein Tipp!


Ich persönlich bin ja eigentlich eher gegen so prolliges Verhalten, wie es Kanye West an den Tag legt, aber die Musik ist echt gut. Also muss ich das wohl so hinnehmen und mich einfach an den schicken Beats ergötzen. Ich empfehle übrigens eine etwas kräftigere Anlage für die Bässe, denn erst dann entfaltet das halb gestöhnte “Good morning” seine ganze Wirkung.

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