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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

10 Years – The Autumn Effect

9. Mai 2009 Keine Kommentare

Beruhigender Rock


Wer sich mal ein bisschen entspannen will zu klanglich passenden Gitarren, der sollte sich unbedingt mal 10 Years anhören. Eine sehr gute Alternative zu dem üblichen Geschrei und Geschrabbel, mit charismatischem Sänger und tollen Klängen.

10 Years - The Autumn Effect


Die Jungs haben zwar ein paar mehr Alben, aber ich persönlich finde The Autumn Effect das beste, und deswegen bleibe ich erstmal dabei. Wenn ihr das mögt, könnt ihr euch ja auch noch das neuere, Division, besorgen.

Tracklisting


Ach, es ist schon wieder so schwer, sich zu entscheiden… Ich fürchte, auch hier muss ich wieder den Großteil der Lieder mit dem kleinen Herzchen versehen. Das ist ja aber kein schlechtes Zeichen.

  1. Waking Up

  2. Fault Line

  3. The Recipe

  4. Cast It Out

  5. Wasteland

  6. Seasons To Cycles

  7. Half Life

  8. Through The Iris

  9. Empires

  10. Prey

  11. Insects

  12. Paralyzing Kings

  13. Autumn Effect


Mein Tipp!


Verdammt, ich mag einfach das ganze Album. Hoffentlich geht es euch auch so, sonst habt ihr schlicht und ergreifend keinen guten Musikgeschmack. Und sowas will ich euch natürlich nicht unterstellen.
Mein Tipp dieses Mal ist übrigens der letzte Song Autumn Effect, der dem Album auch den passenden Namen und das schöne Cover gegeben hat. Echt lyrisch.
Autumn indicates the death of beauty as we know
Autumn indicates the death of beauty as we know
Keep on fighting one died from burning at his throat
Autumn swiftly stole the breath of body, mind and soul


Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Lady GaGa – The Fame

4. Mai 2009 Keine Kommentare

Scheiße.


Haltet ja die Klappe! Ich weiß, das passt überhaupt nicht zu mir, und ich stimme euch da absolut zu. Solche Musik ist eigentlich der absolute Scheißdreck, und ich würde lieber drei Folgen Deutschland sucht den Superstar schauen als freiwillig diese Tussi in meinen Ohren zu haben. Sie sieht bescheuert aus, kann keinen Meter singen, ist ein reines Opfer der Chartindustrie und stinkt wahrscheinlich auch noch nach Fisch…
Und trotzdem muss ich sie hier reinnehmen.

Lady GaGa - The Fame


Eigentlich müsste ich die kleine Halb-Chaya dafür hassen, dass sie mich einen halben Tag lang solcher Musik ausgesetzt hat. Man sollte eben doch niemals mit Frauen im Auto mitfahren, das führt nur zu Problemen. Ich wusste es vorher, und jetzt kriege ich dieses Lied nicht mehr aus dem Kopf. Danke, Nicole.

Tracklisting


Und da es nur ein einziges Lied ist, weigere ich mich konsequent, den Rest des Albums anzuhören. Aber Lied Nummer drei hat es mir echt angetan, warum auch immer, ich finde den Refrain klanglich einfach klasse. Kann mir bitte jemand in den Hintern treten?

  1. Just Dance

  2. Lovegame

  3. Paparazzi

  4. Beautiful Dirty Rich

  5. Eh Eh (Nothing Else I Can Say)

  6. Poker Face

  7. The Fame

  8. Money Honey

  9. Again Again

  10. Boys Boys Boys

  11. Brown Eyes

  12. Summerboy

  13. I Like It Rough


Mein Tipp!


Mein Tipp ist: Ladet das Album irgendwo illegal runter, damit die Tussi und das Label so stark wie nur möglich geschädigt werden. Nein, nur ein Scherz, ich will euch ja nicht zu Straftaten auffordern. Aber kauft das Album auf keinen Fall, ich will euch noch viel weniger dazu ermutigen, Geld für so einen Schmonzes auszugeben. Meinetwegen hört euch das Lied bei Youtube an, aber lasst ihr bloß keinen Cent in die Tasche fließen!
I’m your biggest fan
I’ll follow you until you love me
Papa-paparazzi,
Baby there’s no other superstar
You know that I’ll be your
Papa-paparazzi

An diesen Zeilen sieht man auch sehr schön, wie dumm die hässliche Kuh ist – sie kann nicht mal einen Paparazzo von einem Stalker unterscheiden. Peinlich, dass ich sowas gut finde. Aber ich werde darüber hinwegkommen, ich muss es mir nur anhören bis meine Ohren bluten. Ich bin dran.

Categories: Dance, Musik, Pop
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Finch – Say Hello To Sunshine

25. April 2009 Keine Kommentare

Guten Morgen, liebe Sonne!


Diesmal fasse ich mich etwas kürzer, da ich das Album auch erst mal wieder in meine Sammlung einsortieren muss… Es ist aber auf jeden Fall ein Klassiker, den ich schon gehört habe, als ich noch ein kleiner dummer Junge war. Und ganz besonders spannend: Ein weibliches Wesen hat mich mal mit einem dieser Songs gelockt und auch erwischt, deswegen verbinde ich damit immer noch diverse tiefergehende Gefühle. Vielleicht empfehle ich es deswegen so gern weiter, weil ich das Gefühl loswerden möchte… Oder weitergeben möchte… Ich weiß es nicht.

Finch - Say Hello To Sunshine


Tracklisting


Die goldene Mitte, wie die Chinesen sagen, ist meist das Richtige.

  1. Insomniac Meat

  2. Revelation Song

  3. Brother Bleed Brother

  4. A Piece Of Mind

  5. Ink

  6. Fireflies

  7. Hopeless Host

  8. Reduced To Teeth

  9. A Man Alone

  10. Miro

  11. Ravenous

  12. Bitemarks And Bloodstains

  13. The Casket Of Roderick Usher

  14. Dreams Of Psilocybin

  15. Gak 2


Mein Tipp!


Da ich weiß, dass sie das hier nicht lesen wird: Danke Lisa, sowohl für die schöne Zeit als auch für Reduced To Teeth.
Chasing demons dressed like me
Their eyes are not like mine
Ignorance is divine
Instincts are reduced to teeth
That bite the hand that feeds
Fear thy father love thy martyr

Einfach sagenhaft gut, und ich hoffe, ihr seht das genauso. Ach was, bestimmt. Ich bin überzeugt davon.

Categories: Hard Rock, Musik, Post-Hardcore
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Lo-Pro – Lo-Pro

19. April 2009 Keine Kommentare

Nichtssagend, aber genial


Kein Mensch kennt diese Band, wetten? Ich weiß auch schon gar nicht mehr, wie ich darauf aufmerksam geworden bin, es ist schon ein kleines Stück her, aber ich höre sie immer wieder gern. Ach stimmt, ich glaube es war mal eine Empfehlung von Last.fm, danke dafür! Lo-Pro ist eine bunt zusammen gemischte und doch sehr stimmige Hard-Rock-Band, deren zweites Album sehnlichst erwartet wird, und das sogar auf Wikipedia.

Lo-Pro - Lo-Pro


Ich muss mich übrigens für das qualitativ miese Cover entschuldigen, ich habe einfach kein besseres gefunden. So allerdings müsste es reichen, um einen Eindruck der CD zu verschaffen.

Tracklisting


Mehr als vier Silben kriegen die harten Rocker von Lo-Pro wohl nicht hin, um ihre Songs zu benennen, aber gut, das macht mir weniger Tipp-Arbeit, ist doch auch mal was schönes.

  1. Fuel

  2. Not Me

  3. Sunday

  4. 1 Day

  5. Reach

  6. Walk Away

  7. Thread

  8. Oblivion

  9. Ignition

  10. Never

  11. Fake

  12. Bombz


Mein Tipp!


Durch Bombz wurde ich auf diese Band aufmerksam, stimmt, ich erinnere mich wieder. Ich lag im Bett und lauschte dem, was Last.fm mir empfehlen wollte, und plötzlich schlich sich dieses latent rockige Gefühl an, das ich auch heute noch immer wieder verspüre, wenn ich diese Zeilen höre:
Still I’m heading them off
Until I’ve had enough
I feel like I’m losing my grip
I’m slipping, but I know I will
I will keep heading them off
Until I’ve had enough
I will keep heading them off
Until I’ve had enough

Und da sich dieser Chorus auf knappe 50 Sekunden Dauer erstreckt, sollte klar sein, wie latent das rockige Gefühl ist. Hört rein und dankt mir, ich leite den Dank dann an Last.fm weiter.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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