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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

The Black Maria – A Shared History Of Tragedy

12. August 2009 Keine Kommentare

Kanadischer Sirup? Nein, Rock!


Ein etwas älterer Fundus aus meiner Musik-Sammlung ist diese sehr mitreißende Band. Zwar dürfte sie niemandem bekannt sein, obwohl die Jungs immerhin zwei Alben rausgebracht haben, aber genau das will ich jetzt ändern. Wenn dir Taproot und Crossfade gefallen, könntest du nämlich auch mit The Black Maria und ihrem zweiten Album A Shared History Of Tragedy etwas anfangen.

The Black Maria - A Shared History Of Tragedy

Und schon wieder ist das so ein mieses Cover! Verdammt, ich muss mir bekanntere Bands raussuchen…


Tracklisting


Fällt es noch irgendjemandem auf, dass viele Rockbands nur noch elf Titel auf ihre CDs pressen? Wenn ja, dann könnte es sein, dass nicht nur ich von The Black Maria verarscht werde, denn auch auf diesem Album befinden sich nur elf Tracks – und der letzte nennt sich sogar 11:11. Zum Glück ist er nicht elf Minuten und elf Sekunden lang.

  1. The Perilous Curse

  2. Waking Up With Wolves

  3. Nothing Comes Easy But You

  4. Van Gogh

  5. Call To Arms

  6. Lucid

  7. The Concubine

  8. Living Expenses

  9. Fool’s Gold

  10. A Thief In The Ranks (Your Bike)

  11. 11:11


Mein Tipp!


Als ich damals auf die Band aufmerksam wurde, tat es mir der Song Waking Up With Wolves an, und ich wollte mir die Lyrics dazu durchlesen. Als ich diese dann aber mit dem wirklichen Text verglich, war ich schockiert wie fehlerhaft der Text war, und ich wäre nicht ich, wenn ich das nicht gleich korrigiert hätte. Nach dem einen Track kam der nächste, und auch hier überprüfte ich zuerst die Lyrics, und nach und nach hatte ich das komplette Album durch. Und dann erst fiel mir auf, dass ja die Musik an sich auch recht gut ist. Tja, und mittlerweile bin ich jedes Mal wieder froh, wenn The Black Maria in meiner Zufallsauswahl auftauchen.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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30 Seconds To Mars – A Beautiful Lie

22. Juli 2009 Keine Kommentare

Jared Leto? Ja, kenn ich…


Mittlerweile sollte man vielleicht nicht nur wissen, dass Jared Leto Musik macht, sondern auch, dass er in diversen Filmen mitgespielt hat und ein absoluter Emo-Frauenschwarm ist. Nun gut, mich persönlich interessiert das eigentlich nicht so sehr, mir ist nur wichtig, dass er seine leicht rauchige Stimme für gute Lyrics einsetzt.

30 Seconds To Mars - A Beautiful Lie


Tracklisting


Es ist immer noch nicht kühler, deswegen bin ich auch hier wenig laberhaft und sage einfach nur, dass das zweite Album vielleicht sogar noch einen halben Zentimeter besser ist als das erste.

  1. Attack

  2. A Beautiful Lie

  3. The Kill

  4. Was It A Dream?

  5. The Fantasy

  6. Savior

  7. From Yesterday

  8. The Story

  9. R-Evolve

  10. A Modern Myth


Mein Tipp!


Durch Attack bin ich damals (es war wohl so vor vier Jahren, da hieß es noch I’ll Attack) auf die Band aufmerksam geworden und somit überhaupt erst in die Richtung des Post-Hardcore-Rock gekommen. Allein dafür muss ich das Lied schon als Favoriten nennen, aber auch für den genialen Songtext und Refrain:

I won’t suffer, be broken
Get tired, or wasted
Surrender to nothing
or give up what I
Started
And stopped it
From end to beginning
A new day is coming
And I am finally free

Run away, run away
I’ll attack
Run away, run away
Go chase yourself
Run away, run away
Then I’ll attack
I’ll attack
I’ll at-***


Bei der ***-Stelle ist es schwer, den Songtext aufzuschreiben, da es einfach nur Screamo-Geschrei ist… Aber gut, das musst du dir ja sowieso selbst mal anhören. Und das Ende ist sowieso noch mal eine Klasse für sich, ab 2:20 geht es richtig ab und man kann sich eigentlich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Geile Musik, wirklich!

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30 Seconds To Mars – 30 Seconds To Mars

22. Juli 2009 Keine Kommentare

Jared Leto? Nie gehört…


Man muss nicht unbedingt wissen, dass Jared Leto Schauspieler ist. Man muss nicht unbedingt wissen, dass er in Fight Club ziemlich behämmert aussah. Man muss nicht unbedingt wissen, dass er zwei Tage nach Weihnachten Geburtstag hat. Was man aber auf jeden Fall von ihm wissen sollte, ist die Tatsache, dass er der Kopf der Band 30 Seconds To Mars ist.

30 Seconds To Mars - 30 Seconds To Mars


Tracklisting


Es ist verflucht warm, deswegen schwall ich gar nicht lange rum. Geiles Album, coole Texte, gute Stimme.

  1. Capricon (A Brand New Name)

  2. Edge Of The Earth

  3. Fallen

  4. Oblivion

  5. Buddha For Mary

  6. Echelon

  7. Welcome To The Universe

  8. The Mission

  9. End Of The Beginning

  10. 93 Million Miles

  11. Year Zero


Mein Tipp!


Ich muss gestehen dass ich das erste Album von 30 Seconds To Mars erst im Nachhinein kennengelernt hab, aber ich finde es trotzdem fast genau so gut wie das zweite, was ich dir auch noch ans Herz legen werde. Von diesem Album jedenfalls mag ich besonders Oblivion und Buddha For Mary. Zum Refrain von Oblivion könnte ich mir sehr gut eine filmische Szene vorstellen… Vielleicht sollte ich mal ein Video dafür drehen.

Under the burning sun
I take a look around
Imagine if this all came down
I’m waiting for the day to come


Einfach geil, wie einen die Gitarre da mitreißt, erst diese sphärischen Klänge und anschließend das bassige Dröhnen. Immer schön laut hören! Zumindest so lange, bis ich das zweite Album ebenfalls hier reinnehme.

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ASHES dIVIDE – Keep Telling Myself It’s Alright

16. Juli 2009 1 Kommentar

Absoluter Ohrwurm-Kandidat


Eigentlich liegen ASHES dIVIDE schon eine ganze Weile in meiner Sammlung, aber irgendwie spukte mir ein ganz bestimmtes Lied die letzte Woche so oft im Kopf herum, dass ich einfach mal wieder auf den Geschmack kam und mich satt hören musste – und da lasse ich dich natürlich gern teilhaben.

ASHES dIVIDE - Keep Telling Myself It's Alright

Ich sehe gerade übrigens, dass ja eine nackende Frau auf dem Cover ist! Ist mir vorher nie aufgefallen. Ach du heilige Scheiße, die ist aber ganz schön dürr. Auf den Rippen kann man ja Xylophon spielen.


Tracklisting


Ich dachte auch erst, dass der Bandname vielleicht etwas seltsam gewählt ist, vor allem mit dieser Schreibweise, aber man gewöhnt sich daran. Und zum Glück sehen die Songnamen alle normal aus, und sie haben sogar was mit den Songtexten zu tun. Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

  1. Stripped Away

  2. Denial Waits

  3. Too Late

  4. Forever Can Be

  5. Defamed

  6. Enemies

  7. A Wish

  8. Ritual

  9. The Stone

  10. Higher

  11. Sword


Mein Tipp!


Anfangs kannte ich nur Forever Can Be, eine eher sanfte und ruhige Ballade, aber nach ein paar kompletten Durchläufen hatte ich mich dann endgültig für die ersten vier Lieder komplett entschieden, wobei mir die ersten beiden immer noch am besten gefallen. Stripped Away ist einfach ein super Auftakt zum ganzen Album, und Denial Waits lässt so richtig die Sau raus.
Run away, from the way that you love me
With no regrets
Just walk away, don’t wanna hear that you’re sorry
From words unsaid
So stay away, I know you wanna destroy me
And fade away
‘Cause I know

Sabbel (ich sag ja immer Sabbel) dankte mir auch schon von ganzem Herzen dafür, dass ich ihr den Tipp mit ASHES dIVIDE gegeben hab, und ich glaube, das Album ist so gut, das könnten sich ruhig noch ein paar mehr Leute anhören. Vor allem solche, die auch A Perfect Circle mögen, immerhin entstand das Album fast komplett aus Billy Howerdels Federführung.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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