Arms Like Yours – My Silhouette
22. Juni 2010
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Schattenriss vom Feinsten
Ganze acht Sekunden dauert es, bis man die Musik von Arms Like Yours eindeutig in eine Sparte einsortiert hat. Sanft und atmosphärisch beginnt das Album, aber dann bricht ein fulminantes Schlagzeug-Gesangs-Gitarrenfeuerwerk los, das sich fast eine halbe Stunde hält. Wie so oft bei den von mir empfohlenen Titeln ist diese EP nur sechs Tracks lang, aber die haben es in sich.

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Tracklisting
Ich liebe diesen Part der Blogeinträge, da ich hier nochmal alle Tracks genauestens durchhören kann, um meine kleinen Herzchen gerecht zu verteilen. Als ob ich das ganze Album nicht sowieso auf Dauerschleife hätte, nachts beim Einschlafen oder tagsüber auf dem Weg zur Arbeit.
- I Shook The Ground When I Spoke
- Currents
- The Unsung
- My Silhouette
- Inhale Exhale
- Split The Sea
Mein Tipp!
Bei Split The Sea hab ich jetzt einfach mal das Herzchen absichtlich weggelassen, obwohl der Track auch verdammt gut ist, aber ich kann ja nicht ständig alles super finden. Obwohl, warum eigentlich nicht? Immerhin empfehle ich die Musik ja deswegen.
Dieses Mal ist mein Favorit erst ein paar Tage alt, obwohl ich das Album schon eine Weile höre, aber erst vor kurzem wurde ich auf eine bestimmte Textstelle im Song Inhale Exhale aufmerksam, die ihn ruckartig auf den ersten Platz dieser feinen EP bombardiert. Und weil auch der Rest der Lyrics sehr schön ist, markiere ich die betreffende Stelle einfach nur mal fett. Im Youtube-Clip fängt es so bei 2:30 an…
Breathe slowly, inhale exhale, a path I’ve already walked, but I just can’t stop
It’s too familiar, this same routine, as I live day by day, it slowly eats at me
My bones and my tongue ache, from my failed attempts to make some sense
Of why I won’t let you out of my sight
‘Cause I’ll never taste a love that could be as sweet as I had with you
So bury that trace of affection for me, and I’ll force my feet to move
Breathe slowly, Inhale exhale, but it’s not me you want, will I ever stop
I tried to believe that you would never share this bed with anyone but me but now I see
That I can’t change you
My bones and my tongue aches, from my failed attempts to make some sense
But I’m done trying, to make you see that
I’ll never taste a love that could be as sweet as I had with you
So bury that trace of affection for me, and I’ll force my feet to move
Bury me tonight
Und jetzt behaupte noch mal einer, das wäre nicht allerfeinster Emo-Rock! Bei der Stelle könnte ich regelmäßig dahinschmelzen, und ich werde sie mir über die nächsten Tage und Wochen dermaßen in die Ohren dröhnen, dass ich bald nichts mehr davon hören kann und eine neue gute Band empfehlen muss. Ich hab auch schon im Hinterkopf, wer das sein wird…
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Categories: Emo, Metal, Metalcore, Musik, Post-Hardcore
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