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Archiv für die Kategorie ‘Indie’

Just Surrender – If These Streets Could Talk

22. März 2009 Keine Kommentare

Absolut süchtig machend!


So muss guter Alternative Rock sein! Frische Klänge, eine markante Stimme und lustige Texte. Und weil ich mir sicher bin, dass keiner außer mir diese Band kennt, will ich sie euch jetzt gerne weitervermitteln. Darf ich vorstellen? Just Surrender.

Just Surrender - If These Streets Could Talk


Und es geht direkt weiter mit den Tracks!

Tracklisting


Das Album If These Streets Could Talk beinhaltet ganze zehn Tracks. Nicht wirklich viel, aber dafür hört man praktisch das ganze Album in einem Rutsch durch, weil es einfach passend ineinander übergeht, trotz der eigentlich fehlenden Übergänge.
Egal, es ist einfach gute Musik.

  1. I Can Barely Breathe

  2. Of All We’ve Known

  3. Tell Me Everything

  4. In Your Silence

  5. Our Work Of Art

  6. What We’ve Become

  7. You Tell A Tale

  8. Forgotten Not Forgiven

  9. Is There No Truth In Beauty?

  10. She Broke My Heart So I Broke His Jaw


Mein Tipp!


Mein besonderer Favorit dieses Mal ist Of All We’ve Known, das war nämlich auch der Song, der mich zu dieser Band gebracht hat. Der Refrain geht einem sehr schnell ins Ohr, probiert es am besten einfach selbst aus.
Come on, come on
Hey kid
This is far too important
For you to understand

She says be a man
You know this is what we both wanted
It’s time for us to let go
Of all we’ve known

Von dem Lied gibt es ein paar schöne Versionen bei Youtube, also hört direkt mal rein und lasst euch von dem astreinen Alternative Rock verwöhnen. Wenn euch allerdings eher die Indie-Schiene interessiert, dann könnte die Ballade What We’ve Become das Richtige für euch sein, der Text ist nämlich auch sehr schön geschrieben.
There’s a time and place for everything
The words you spoke, the words he said
“How could this happen to me?”
Wake up and turn around
Your game’s the flame, it’s burning out
And now you mean nothing to me

Zu dem Track kann man richtig gut mit einer Emogöre kuscheln, da bin ich mir ganz sicher. Wer es versucht hat, bitte davon berichten.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Circa Survive – On Letting Go

7. Februar 2009 Keine Kommentare

Saosin war ihm nicht gut genug…


… also sprang Anthony Green ab und gründete seine eigene Band, Circa Survive. Meiner Meinung nach ein gewagter Schritt, der sich aber auf beiden Seiten gelohnt hat, denn ich liebe sowohl Saosin als auch Circa Survive. Und von letzteren besonders das Album On Letting Go.

Mir fällt gerade auf, dass ich mich immer wieder vertippe beim Wort Survive, das C liegt einfach zu nahe am V, da werde ich wohl noch mal Korrektur lesen müssen. Survive. Survive. Nicht Survice.

Circa Survive - On Letting Go


Auch hier ist es wieder so, dass die besten Lieder ein bisschen verteilt sind, aber es wäre ja langweilig wenn man nur die erste Hälfte eines Albums toll findet und den Rest so gut wie nie spielt.

Tracklisting


Ein klassisches Album besteht wohl mittlerweile aus 12 Tracks, so auch hier. Und ich hab gerade so das grobe Gefühl, dass die Tracks mit geraden Nummern die besten sind. Mal nachzählen.

  1. Living Together

  2. In The Morning And Amazing…

  3. The Greatest Lie

  4. The Difference Between Medicine And Poison Is In The Dose

  5. Mandala

  6. Travel Hymn

  7. Semi Constructive Criticism

  8. Kicking Your Crosses Down

  9. On Letting Go

  10. Carry Us Away

  11. Close Your Eyes To See

  12. Your Friends Are Gone


Mein Tipp!


Stimmt, ich finde nämlich die Tracknummern 2, 4 und 10 am besten… Na obwohl, die Nummern 5, 7 und 9 sind auch genial. Ach verdammt, das ganze Album ist köstlich! Also sofort reinhören und genießen!

Hm, nur einmal verschrieben… Na gut. Ich werde besser.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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