Saosin – Saosin
7. Februar 2009
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We speak in different voices
Eine der ersten Bands, mit deren Hilfe ich den Weg in die Alternative-Musikszene fand, war Saosin. Eher zufällig geriet ich damals auf das Musikvideo von Voices und war dermaßen angetan, dass ich mir sofort das ganze Album bestellte. Wie sich kurz danach herausstellte, war es ein echter Glücksgriff. Fast jedes Lied hat seinen eigenen Charme, und ich könnte mir jedes Lied immer wieder anhören. Mach ich übrigens auch.

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Leider haben die Jungs noch nicht allzu viele Alben veröffentlicht, aber ich bin zuversichtlich, dass sie noch eine Weile ihre Köpfchen im Takt der Musik schwingen werden. Die neue EP The Grey mit (leider nur) drei neuen Songs und zwei hübschen Akustik-Versionen ist jedenfalls schon bestellt.
Tracklisting
Aber wer braucht schon eine kleine EP, wenn man doch das ganze erste Album haben kann, mit all den tollen Krachern drauf?
- It’s Far Better To Learn
- Sleepers
- It’s So Simple
- Voices
- Finding Home
- Follow And Feel
- Come Close
- I Never Wanted To
- Collapse
- You’re Not Alone
- Bury Your Head
- Some Sense Of Security
Mein Tipp!
Man lässt einfach das ganze Album durchlaufen und ist wirklich ein bisschen enttäuscht, wenn es viel zu früh schon wieder aufhört. Aber gut, Repeat einschalten und direkt noch mal von vorne. Oder noch besser: Die anderen Alben anhören, da sind nämlich ein paar nette Live-Aufnahmen dabei. Ich warte schon gespannt auf die EP The Grey.
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Categories: Alternative, Emocore, Musik, Post-Hardcore, Screamo
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