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Archiv für die Kategorie ‘Alternative’

Anthony Green – Avalon

18. April 2009 Keine Kommentare

Circa Survive Unplugged


Aufgepasst an alle, die meine Empfehlung von Circa Survive mit einem musikalischen Orgasmus vergleichen, denn heute gibt es wieder etwas Nachschub. Ihr wisst ja hoffentlich, dass der Sänger Anthony Green auch ein Solo-Album besitzt, auf dem er seine stimmlichen Künste auch ohne Emo-Gitarren preisgibt, vielmehr mit Akustik-Gitarren und Xylophonklängen. Klingt wie ein großes Unplugged-Akustik-Konzert von Circa Survive. Einfach gut.

Anthony Green - Avalon


Tracklisting


Endlich mal wieder jemand, der den Fans was zurückgibt. Ganze 20 Lieder befinden sich auf der CD, und beinahe alle sind so richtig gut zum Entspannen und Sinnieren geeignet. Und man kann bestimmt auch eine kleine Emogöre besser verführen, wenn der gute Herr Green im Hintergrund trällert.

  1. She Loves Me So

  2. Dear Child (I’ve Been Trying To Reach You)

  3. Drugdealer

  4. Stonehearted Man

  5. Babygirl

  6. Miracle Sun

  7. Califone

  8. Springtime Out The Van Window

  9. Slowing Down (Long Time Coming)

  10. The First Day Of Work At The Microscope Store

  11. Devils Song (This Feels Like A Nightmare)

  12. Babygirl

  13. The First Day Of Work At The Microscope Store

  14. The Fisherman Will Be Bewildered

  15. Plays Ugly For Daddy

  16. She Loves Me So (Demo)

  17. Stone Hearted Man (Demo)

  18. Slowing Down (Demo)

  19. Devils Song (Demo)

  20. Dear Child (I’ve Been Dying To Reach You)

Wen es verwirrt, dass manche Songs mehrfach auftauchen: Keine Sorge, das ist normal. Hierbei handelt es sich nämlich um eine erweiterte CD-Fassung, in der auch eine frühere EP und ein Demotape enthalten sind. Man hat also gleich mehrfach Hörgenuss mit den besten Liedern.

Mein Tipp!


Ich glaube, kaum jemand kann sich der charismatischen Stimme von Anthony entziehen, vor allem wenn er mal so loslegt wie auf dieser CD. Wem Circa Survive gefallen hat, der sollte sich auf jeden Fall auch mal hier reinhören und dann damit einen schönen Nachmittag in der Sonne verbringen. Und wenn die Umgebung so aussieht wie auf dem Cover, dann stimmt doch eigentlich alles.

Categories: Alternative, Indie, Musik
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Sum 41 – Chuck

27. März 2009 Keine Kommentare

Glücklich machender Punk


Es gibt Tage, an denen ist mir nicht nach langsamer, dunkler oder depressiver Musik, sondern eher nach aufwühlenden, schnellen und fröhlichen Klängen. Und ich kenne keine bessere Band als Sum 41, um mich ein bisschen aufzuheitern. Und ganz besonders mag ich deren Album Chuck, und das obwohl ich Chucks hasse.

Sum 41 - Chuck


Die durchaus hässlichen Kerle haben mit all ihren Alben eigentlich schon recht viel Erfolg gehabt, eigentlich kennt man sie sogar aus dem Radio. Trotzdem will ich noch mal dazu verleiten, der Musikrichtung Punk nicht ganz abzuschwören, was ja viele gern nach ein paar Kostproben machen. Die meisten sind einfach viel zu sehr von den Ärzten geschädigt. Aber keine Sorge, das lässt sich beheben!

Tracklisting


Mit deutschem Punk hat das hier nämlich relativ wenig zu tun. Hier gibt es gute Texte, melodische Akkorde, schnelles Geschrabbel und kerniges Gebrüll im Komplettpaket, wovon die meisten sonstigen Punk-Musiker nur träumen können.

  1. Intro

  2. No Reason

  3. We’re All To Blame

  4. Angels With Dirty Faces

  5. Some Say

  6. The Bitter End

  7. Open Your Eyes

  8. Slipping Away

  9. I’m Not The One

  10. Welcome To Hell

  11. Pieces

  12. There’s No Solution

  13. 88

  14. Noots (Bonus Track)

  15. Moron (Bonus Track)

  16. Subject To Change (Bonus Track)


Mein Tipp!


Tja, das ist jetzt schwer. Eigentlich mag ich das ganze Album sehr, aber gut, ein bisschen eingrenzen kann ich mich sicher. Besonders gut finde ich No Reason, We’re All To Blame und Pieces, deswegen daraus mal ein paar kurze Zeilen.
Tell me why can’t you see it’s not the way
When we all fall down, it will be too late
Why is there no reason we can’t change
When we all fall down, who will take the blame
What will it take?

And now we’re all to blame
We’ve gone too far
From pride to shame
We’re hopelessly blissful and blind
When all we need
Is something true
To believe
Don’t we all
Everyone
Everyone
We will fall
‘Cause we’re all to blame

I tried to be perfect
But nothing was worth it
I don’t believe it makes me real
I thought it’d be easy
But no one believes me
I meant all the things I said

Und, welcher Songtext spricht euch am meisten an? Probiert es aus, und wenn ihr das Album wirklich mögt, gibt es davon auch noch eine Live-Variante namens Go Chuck Yourself.

Categories: Alternative, Musik, Punk, Punk Rock
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Just Surrender – If These Streets Could Talk

22. März 2009 Keine Kommentare

Absolut süchtig machend!


So muss guter Alternative Rock sein! Frische Klänge, eine markante Stimme und lustige Texte. Und weil ich mir sicher bin, dass keiner außer mir diese Band kennt, will ich sie euch jetzt gerne weitervermitteln. Darf ich vorstellen? Just Surrender.

Just Surrender - If These Streets Could Talk


Und es geht direkt weiter mit den Tracks!

Tracklisting


Das Album If These Streets Could Talk beinhaltet ganze zehn Tracks. Nicht wirklich viel, aber dafür hört man praktisch das ganze Album in einem Rutsch durch, weil es einfach passend ineinander übergeht, trotz der eigentlich fehlenden Übergänge.
Egal, es ist einfach gute Musik.

  1. I Can Barely Breathe

  2. Of All We’ve Known

  3. Tell Me Everything

  4. In Your Silence

  5. Our Work Of Art

  6. What We’ve Become

  7. You Tell A Tale

  8. Forgotten Not Forgiven

  9. Is There No Truth In Beauty?

  10. She Broke My Heart So I Broke His Jaw


Mein Tipp!


Mein besonderer Favorit dieses Mal ist Of All We’ve Known, das war nämlich auch der Song, der mich zu dieser Band gebracht hat. Der Refrain geht einem sehr schnell ins Ohr, probiert es am besten einfach selbst aus.
Come on, come on
Hey kid
This is far too important
For you to understand

She says be a man
You know this is what we both wanted
It’s time for us to let go
Of all we’ve known

Von dem Lied gibt es ein paar schöne Versionen bei Youtube, also hört direkt mal rein und lasst euch von dem astreinen Alternative Rock verwöhnen. Wenn euch allerdings eher die Indie-Schiene interessiert, dann könnte die Ballade What We’ve Become das Richtige für euch sein, der Text ist nämlich auch sehr schön geschrieben.
There’s a time and place for everything
The words you spoke, the words he said
“How could this happen to me?”
Wake up and turn around
Your game’s the flame, it’s burning out
And now you mean nothing to me

Zu dem Track kann man richtig gut mit einer Emogöre kuscheln, da bin ich mir ganz sicher. Wer es versucht hat, bitte davon berichten.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Evans Blue – The Melody And The Energetic Nature Of Volume

26. Februar 2009 Keine Kommentare

I’m still here


Evans Blue sind so eine Band, die vom Namen her kaum jemand kennt. Aber jeder zweite, der schon mal in guten Rockschuppen war, kennt mindestens ein Lied von ihnen, und zwar Cold (But I’m Still Here). Das Lied ist eigentlich auf jeder alternativen Playlist drauf, obwohl es nicht mal das beste Lied vom Album ist. Und genau deswegen präsentiere ich das jetzt hier mal.

Evans Blue - The Melody And The Energetic Nature Of Volume


Ich frag mich immer wieder, wer die Tracklistings für Amazon schreibt. Andauernd fehlen Titel, sind falsch geschrieben oder vertauscht. Schlimm ist das.

Tracklisting


In Wirklichkeit sind es nämlich – mal wieder – 11 Tracks auf dem Album, nicht wie Amazon behauptet. Nun ja. Nummer 3 ist das bekannteste, Nummer 4 hingegen das beste Lied. Zumindest meiner Meinung nach. Vielleicht ändern wir das mal, dass Nummer 4 auch gleichzeitig das bekannteste wird.

  1. A Cross And A Girl Named Blessed

  2. Stop And Say You Love Me

  3. Cold (But I’m Still Here)

  4. Eclipsed

  5. Beg

  6. Over

  7. Possession

  8. Dark That Follows

  9. The Promise And The Threat

  10. Quote

  11. The Tease


Mein Tipp!


Das ist doch echt gemein, da hör ich nebenher noch das Album, um auch ja keine Fehler zu machen beim Tracklisting, und dann fällt mir auf dass ich fast jedes Lied geil finde. Es ist echt schwer, sich für einen Lieblingstrack zu entscheiden. Vor allem bei Evans Blue. Aber gut, der Lieblingstrack wird der mit der besten Stelle sein, und das muss dann tatsächlich Eclipsed sein.
Wait for me
Trust for me
Fall for me
Even when you don’t know you’d fall for me
Will you fall for it?
If this doesn’t come around again
Don’t wait for me
And don’t trust in me
Don’t fall for me
Even when you know you’re falling for me

Hach… Herrlich! Erinnert mich an etwas. Und euch wird es bestimmt auch an etwas aus eurer Vergangenheit erinnern, also Ohren auf und angehört! Und wenn ihr mit diesem Album durch seid, könnt ihr euch auch gleich noch den Nachfolger reinziehen.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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