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Archiv für die Kategorie ‘Alternative’

Ivoryline – There Came A Lion

22. September 2009 Keine Kommentare

Gut gebrüllt, Löwe


Ein ziemlich alternativ-rockiges Album aus dem Hause Ivoryline biete ich dir heute an. Ich weiß aber ehrlich gesagt gar nicht, was ich großartig dazu schreiben soll, da ich die Musik schon etwas länger in meiner Sammlung habe und immer mal wieder reinhöre, weil es ziemlich gute Musik ist, ohne jetzt wahnsinnig zu begeistern. Es hört sich einfach leicht.

Ivoryline - There Came A Lion


Tracklisting


Auch bei Ivoryline ist das Album nach den elf Liedern ziemlich schnell wieder vorbei, aber meiner Meinung nach haben die Jungs mit dem letzten Track The Last Words ein so gutes Outro gebastelt, dass man sich ohne zu überlegen direkt noch mal den Anfang anhört. Und so geht es dann immer weiter.

  1. Days End

  2. We Both Know

  3. Parade

  4. All You Ever Hear

  5. Be Still And Breathe

  6. Remind Me I’m Alive

  7. Left Us Falling

  8. And The Truth Will End This

  9. Bravery

  10. Hearts And Minds

  11. The Last Words


Mein Tipp!


Das erste Lied, das ich von Ivoryline damals gehört hab, war Be Still And Breathe, und ich glaube, die markante Stimme des Sängers hat mich so fasziniert, dass ich mir auch den Rest vom Album anhören musste und dann solche Perlen wie Bravery und vor allem The Last Words entdeckt hab. Aus letzterem auch mal ein paar Zeilen, die man sich unbedingt mal anhören sollte:
If only this song could capture
The peace you are seeing
If only this song could capture
The hope we are seeking
Everybody finds it necessary
To say how much you loved me
As if I didn’t know so deeply
Can you see evidence of perfection
Look past the circumstance and find some meaning, find some meaning

Ich genieße es immer wieder, diese melancholische Harmonie…

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Demians – Building An Empire

15. Mai 2009 Keine Kommentare

Die Franzosen kommen


Nicolas Chapel heißt der Mann, der hinter der Band Demians steht und seine unglaublich amüsante Auffassung der englischen Sprache Song für Song in das Mikrofon haucht und flüstert. Franzosen können nun mal kein Englisch, aber dafür können sie recht sanften Progressive Rock zaubern.

Demians - Building An Empire


Irgendwie finde ich es ein bisschen lustig, dass es fast mehr Hintergrundinformationen zu Demians gibt als Musik… Bisher war das immer andersrum. Tja, die Franzosen.

Tracklisting


Wie, nur neun Tracks auf der kompletten CD? So ein Beschiss, denkt man sich. Aber halt – die Lieder sind teilweise so lang, dass man denkt, man hört mehrere hintereinander. Und dafür, dass der kleine Nicolas Chapel die komplette Platte quasi im Alleingang komponiert hat, ist das schon recht ordentlich.

  1. The Perfect Symmetry

  2. Shine

  3. Sapphire

  4. Naive

  5. Unspoken

  6. Temple

  7. Empire

  8. Sand

  9. Earth


Mein Tipp!


Ich bin durch das Lied Temple auf den Geschmack gekommen, und ich denke, wenn ihr mal ein bisschen auf die kunstvolle Aufbereitung der musikalischen Klammern achtet, werdet ihr mir da zustimmen. Nicht jede Band kann einen musikalischen Höhepunkt so feinfühlig vorbereiten.
Es ist höchstens ein bisschen schade, dass dieser Genuss durch das eher unfreiwillig komische französische Englisch getrübt wird, aber darüber sollte man hinwegsehen können.

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Bewertung: 4.50 von 5 bei 2 Votes)
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10 Years – The Autumn Effect

9. Mai 2009 Keine Kommentare

Beruhigender Rock


Wer sich mal ein bisschen entspannen will zu klanglich passenden Gitarren, der sollte sich unbedingt mal 10 Years anhören. Eine sehr gute Alternative zu dem üblichen Geschrei und Geschrabbel, mit charismatischem Sänger und tollen Klängen.

10 Years - The Autumn Effect


Die Jungs haben zwar ein paar mehr Alben, aber ich persönlich finde The Autumn Effect das beste, und deswegen bleibe ich erstmal dabei. Wenn ihr das mögt, könnt ihr euch ja auch noch das neuere, Division, besorgen.

Tracklisting


Ach, es ist schon wieder so schwer, sich zu entscheiden… Ich fürchte, auch hier muss ich wieder den Großteil der Lieder mit dem kleinen Herzchen versehen. Das ist ja aber kein schlechtes Zeichen.

  1. Waking Up

  2. Fault Line

  3. The Recipe

  4. Cast It Out

  5. Wasteland

  6. Seasons To Cycles

  7. Half Life

  8. Through The Iris

  9. Empires

  10. Prey

  11. Insects

  12. Paralyzing Kings

  13. Autumn Effect


Mein Tipp!


Verdammt, ich mag einfach das ganze Album. Hoffentlich geht es euch auch so, sonst habt ihr schlicht und ergreifend keinen guten Musikgeschmack. Und sowas will ich euch natürlich nicht unterstellen.
Mein Tipp dieses Mal ist übrigens der letzte Song Autumn Effect, der dem Album auch den passenden Namen und das schöne Cover gegeben hat. Echt lyrisch.
Autumn indicates the death of beauty as we know
Autumn indicates the death of beauty as we know
Keep on fighting one died from burning at his throat
Autumn swiftly stole the breath of body, mind and soul


Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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Anthony Green – Avalon

18. April 2009 Keine Kommentare

Circa Survive Unplugged


Aufgepasst an alle, die meine Empfehlung von Circa Survive mit einem musikalischen Orgasmus vergleichen, denn heute gibt es wieder etwas Nachschub. Ihr wisst ja hoffentlich, dass der Sänger Anthony Green auch ein Solo-Album besitzt, auf dem er seine stimmlichen Künste auch ohne Emo-Gitarren preisgibt, vielmehr mit Akustik-Gitarren und Xylophonklängen. Klingt wie ein großes Unplugged-Akustik-Konzert von Circa Survive. Einfach gut.

Anthony Green - Avalon


Tracklisting


Endlich mal wieder jemand, der den Fans was zurückgibt. Ganze 20 Lieder befinden sich auf der CD, und beinahe alle sind so richtig gut zum Entspannen und Sinnieren geeignet. Und man kann bestimmt auch eine kleine Emogöre besser verführen, wenn der gute Herr Green im Hintergrund trällert.

  1. She Loves Me So

  2. Dear Child (I’ve Been Trying To Reach You)

  3. Drugdealer

  4. Stonehearted Man

  5. Babygirl

  6. Miracle Sun

  7. Califone

  8. Springtime Out The Van Window

  9. Slowing Down (Long Time Coming)

  10. The First Day Of Work At The Microscope Store

  11. Devils Song (This Feels Like A Nightmare)

  12. Babygirl

  13. The First Day Of Work At The Microscope Store

  14. The Fisherman Will Be Bewildered

  15. Plays Ugly For Daddy

  16. She Loves Me So (Demo)

  17. Stone Hearted Man (Demo)

  18. Slowing Down (Demo)

  19. Devils Song (Demo)

  20. Dear Child (I’ve Been Dying To Reach You)

Wen es verwirrt, dass manche Songs mehrfach auftauchen: Keine Sorge, das ist normal. Hierbei handelt es sich nämlich um eine erweiterte CD-Fassung, in der auch eine frühere EP und ein Demotape enthalten sind. Man hat also gleich mehrfach Hörgenuss mit den besten Liedern.

Mein Tipp!


Ich glaube, kaum jemand kann sich der charismatischen Stimme von Anthony entziehen, vor allem wenn er mal so loslegt wie auf dieser CD. Wem Circa Survive gefallen hat, der sollte sich auf jeden Fall auch mal hier reinhören und dann damit einen schönen Nachmittag in der Sonne verbringen. Und wenn die Umgebung so aussieht wie auf dem Cover, dann stimmt doch eigentlich alles.

Categories: Alternative, Indie, Musik
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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