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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

A Hope For Home – In Abstraction

12. Dezember 2011 Keine Kommentare

Laaangweilig…


… aber klasse! A Hope For Home beweisen mit ihrem neuen Album In Abstraction, dass sie ihren Stil beibehalten haben und nach wie vor schön entspannende Hardcore-Musik machen. Man fängt an, das Album zu hören, nach einer halben Stunde denkt man, dass doch so langsam mal der zweite Track kommen sollte, doch dann ist die Platte auch schon wieder vorbei. Klingt komisch, hört sich aber im Endeffekt gut an.

A Hope For Home - In Abstraction


Tracklisting


Wie viele moderne Alben besteht auch In Abstraction nur aus wenigen Tracks, sieben an der Zahl, aber trotzdem kommt dieses Album auf eine beachtliche Laufzeit von knapp über 50 Minuten (die übrigens wie im Flug vergehen).

  1. Calm

  2. Out Of Ruin, Misery

  3. Firewind

  4. Tides

  5. The House Where You Were Born

  6. Fire: Spread

  7. Everything That Rises Must Converge


Mein Tipp!


Mein Tipp ist diesmal die Nummer zwei, Out Of Ruin, Misery. Dieses wunderbar sanfte Gitarrengeklimper mit den Schlagzeug-Crashes untermalt, dazu ein bisschen Gekreische, das sich haaresträubend im Refrain mit “Indifference” gipfelt – erste Klasse!

Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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La Dispute – Wildlife

6. Oktober 2011 Keine Kommentare

Endlich!


Jaaaaaa!

La Dispute - Wildlife


Tracklisting


Der Hammer!

  1. A Departure

  2. Harder Harmonies

  3. St. Paul Missionary Baptist Church Blues

  4. Edit Your Hometown

  5. A Letter

  6. Safer In The Forest / Love Song For Poor Michigan

  7. The Most Beautiful Bitter Fruit

  8. A Poem

  9. King Park

  10. Edward Benz, 27 Times

  11. I See Everything

  12. A Broken Jar

  13. All Our Bruised Bodies And The Whole Heart Shrinks

  14. You And I In Unison


Mein Tipp!


Anhören!

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Skream – Outside The Box

2. Juli 2011 1 Kommentar

Kellerkinder und ihre Musik…


Ohne Oliver Jones etwas Böses unterstellen zu wollen, aber solche Einzel-Produzenten sind mir immer ein bisschen suspekt. Jeden Tag mindestens einen Song als Output, vermutlich noch eine sehr viel höhere Dunkelziffer an unveröffentlichten Tracks, die wahrscheinlich nie das Tageslicht erblicken werden… Und auch die Tatsache, dass er bereits in Offenbach aufgetreten ist, verschafft ihm nicht gerade Sympathiepunkte bei einem waschechten Frankfurter.
Und doch kann ich nicht aufhören, seine Musik gut zu finden. Man kann echt sagen was man will, aber wenn Skream sich an FruityLoops setzt, kommt auf jeden Fall etwas Gutes dabei raus, so wie jetzt auch bei seinem neuesten Album Outside The Box.

Skream - Outside The Box


Tracklisting


Zuerst beginnt das Album recht klassisch mit sanften, sphärischen Klängen, bis dann irgendwann der computerproduzierte (aber nie langweilige) Beat dazukommt, mit echten und pitchveränderten Stimmen diverser Sängerinnen und Sänger überlagert wird und man sich so langsam selbst dabei ertappt, mit dem Kopf ein bisschen zum Takt zu nicken.

  1. Perforated

  2. 8 Bit Baby

  3. CPU

  4. Where You Should Be

  5. How Real

  6. Fields Of Emotion

  7. I Love The Way

  8. Listenin’ To The Records On My Wall

  9. Wibbler

  10. Metamorphosis

  11. Finally

  12. Reflections

  13. A Song For Lenny

  14. The Epic Last Song


Mein Tipp!


Wie ich überhaupt zu der Musik kam, ist eigentlich eine sehr ungewöhnliche Geschichte… Mein Bruder und ich waren gerade dabei, Dirt 3 zu spielen, und in einem der Fahrer-Menüs entdeckte ich ein Lied, das mir sofort ziemlich zusagte. Natürlich waren wir sehr schnell auf Youtube und forsteten den Soundtrack durch, bis wir es entdeckten: Skream – Listenin’ To The Records On My Wall.

Zeig's mir!




Ich muss übrigens mit Schande gestehen, dass ich das Video noch nie ganz gekuckt habe… Irgendwann verliere ich mich immer wieder in der Musik und achte nicht auf das, was sich da abspielt. Vielleicht will mir das ja jemand mal kurz zusammenfassen.

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Kid Cudi – A Kid Named Cudi

15. Februar 2011 Keine Kommentare

Day ‘N’ Nite – und mehr.


Klar, wer kennt nicht Day ‘N’ Nite im Crookers Remix? Monatelang lief das überall rauf und runter, dabei hat Scott Ramon Seguro Mescudi noch einiges mehr zu bieten als nur diesen einen Track. Und da ich ja für alle möglichen Musikrichtungen offen bin, stelle ich hier auch mal wieder ein bisschen Hip-Hop vor.

Kid Cudi - A Kid Named Cudi


Tracklisting


Wie jedes gute Hip-Hop-Album fängt auch dieses erstmal mit einem lustigen Intro an und verliert sich dann irgendwann in den Weiten der 17 Tracks. Ein Traum!

  1. Intro

  2. Down & Out

  3. Is There Any Love?

  4. Cudi Get

  5. Man On The Moon (The Anthem)

  6. The Prayer

  7. Day ‘N’ Nite

  8. Embrace The Martian

  9. Maui Wowie

  10. 50 Ways To Make A Record

  11. Whenever

  12. Pillow Talk

  13. Save My Soul (The Cudi Confession)

  14. T.G.I.F.

  15. Cudi Spazzin’

  16. Cleveland Is The Reason

  17. Heaven At Nite


Mein Tipp!


Nein, Day ‘N’ Nite ist zwar cool, aber trotzdem werde ich hier was anderes empfehlen, ganz einfach deswegen, weil man den Discotrack schon längst auswendig kennt. Und ich bin mehr so ein Fan von Sachen, die man sich noch nicht totgehört hat, wie zum Beispiel Man On The Moon.

Gimme dat!




I never gave a fuck
I never a fuck about what niggas thought about me
I mean I did but like fuck it yummzsayin
You gon’ love me man
You gon’ love me man

They can’t comprenhend
They even come close to understanding him
I guess if I was borin they would love me more
Guess if I was simple in the mind
Everything would be fine
Maybe if I was jerk to girls
Instead of being nice and speakin kind words
Then maybe it would be ok to say then
I wasn’t a good guy to begin with

But my mind is all crazy, crazy, crazy…
They got me thinkin I aint human,
Like I came in from above, above, above…
Feelin like a airplane in the sky
But then they say I’m crazy, crazy, crazy…
They got me thinkin I aint human,
Like I came in from above, above, above…
Feelin like a bird sittin high high

I be that man on the moon
I’m that man on the moon
And imma do what I do so
Do you hey hey
I be posted with my blunt and a brew my dude
I’m that man on the moon
I’m up up on the moon

Close my eyes, hide in the dark
It’s a curtain call, come one come all
All I do is try to make it simple
The ones that make it complicated
Never get congradulated
I’m somethin different in all aspects
Don’t want a woman just to love her assets
I Still wife her up even with her flat chest
The type to get hurt
But that’s the past tense

My mind is all hazy, hazy, hazy…
I be thinkin that I’m ball,
Cuz they used to call me lame, lame, lame…
But my swag was a little different
But then my mind is hazy, hazy, hazy…
I be thinkin that I’m ball,
But they the ones who blame, blame, blame…
I got the last laugh nigga

I be that man on the moon
I’m that man on the moon
And imma do what I do so
Do you hey hey
I be posted with my blunt and a brew my dude
I’m that man on the moon
I’m up up on the moon



Wunderschön sanfter Hip-Hop ohne den ganzen künstlichen Mist, den man sonst so heutzutage hört…

Categories: Hip-Hop, Musik, Rap, Trip-Hop
Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Noch keine Bewertungen)
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