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	<title>» Deluxe. &#187; 3 &#8211; Mittelmäßig</title>
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	<description>Absolut gut.</description>
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		<title>Walled In</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julien</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 - Mittelmäßig]]></category>
		<category><![CDATA[Filme und Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mischa Barton hat seit The O.C. anscheinend nicht mehr viel gemacht, und jetzt wollte sie endlich mal wieder auf der Leinwand erscheinen. Nun, immerhin hat sie die Hauptrolle in diesem Pseudo-Horrorschinken bekommen &#8211; auch wenn sie sich wahrscheinlich hinterher gewünscht hat, es wäre anders gekommen. In einer traurigen Einöde im grauen Teil von Amerika steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a title="Walled In" href="http://s11b.directupload.net/images/user/090503/h5d4bhpz.jpg"><img class="sided " title="Walled In" src="http://s11b.directupload.net/images/user/090503/h5d4bhpz.jpg" alt="Walled In" width="200" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">Walled In</p></div>Mischa Barton hat seit <em>The O.C.</em> anscheinend nicht mehr viel gemacht, und jetzt wollte sie endlich mal wieder auf der Leinwand erscheinen. Nun, immerhin hat sie die Hauptrolle in diesem Pseudo-Horrorschinken bekommen &#8211; auch wenn sie sich wahrscheinlich hinterher gewünscht hat, es wäre anders gekommen.<br/><br/>
In einer traurigen Einöde im grauen Teil von Amerika steht ein ziemlich seltsam aussehendes Hotel, das ein verschrobener Architekt gebaut hat, der angeblich Leute in die Wände eingemauert haben soll. Nun muss dieses Kunstwerk abgerissen werden, aber offensichtlich haben die Leute, die noch in dem Schuppen hausen, etwas dagegen. Sam (Mischa Barton) ist eine Abriss-Expertin, die sich den hässlichen Kasten genauer anschauen und analysieren will, bevor sie das komplette Zerstörungskommando ordert, und weil sie ja sonst nichts besseres zu tun hat, übernachtet sie auch darin. Jimmy (Cameron Bright) wohnt noch in der Bude, ist ein kleiner verzogener Fratz, der sie erst rausekeln und dann urplötzlich vernaschen will, und wie sich herausstellt, hat er mehr auf dem Kasten als nur seinen Bubi-Charme.<br/><br/>
Ich muss gestehen: Ich musste innerhalb der ersten vier Minuten ziemlich plötzlich anfangen zu lachen, und ich habe bis Ende des Films nicht aufgehört. Die Szenerie ist ein bisschen lächerlich geraten, vor allem wenn man sich das Hotelgebäude mal genauer ansieht. Von außen erkennt man noch die Render-Artefakte von der billigen 3D-Software, von innen sieht man die körnige Struktur der Styropor-Wände. Dass es ringsherum keine Menschenseele gibt, fällt da kaum noch auf, immerhin spielen sich 98% des Films nur innerhalb der eiskalten Architektur ab.<br/>
Faszinierend ist, dass die Schauspieler absolut keinen Zugang zueinander oder zu ihren eigenen Emotionen finden. Man merkt richtig, wie jeder seinen eigenen Part abspult und überhaupt nicht darauf reagiert, was der andere vorher gesagt hat. Die Dialoge wirken platt und eher unfreiwillig komisch, vor allem als Sam so tut, als würde sie auf die dämlichen Anmachversuche von Jimmy eingehen. Da kommen die Macken einer <em>The O.C.</em>-Schauspielerin ans Tageslicht: Sie versucht dauernd, noch die 17-Jährige zu spielen, während Jimmy tatsächlich einer ist. Abstrus ist besonders die Szene, als Jimmy ihr langsam über den Oberschenkel streichelt und sie überhaupt nicht kapiert, was er von ihr will. Da ist ihr wohl mal ein Holzbalken auf den Kopf gefallen, ohne dass sie einen Schutzhelm aufhatte&#8230;
Ein Glanzlicht ist der Hund von Jimmy, der leider nur eine sehr kurze Rolle hat bis er enthauptet wird, aber bis zu diesem Zeitpunkt ist er der überzeugendste Teil des Films. Und das ist eigentlich schon verdammt traurig.<br/><br/>
Das Ende kann man übrigens schon nach dem ersten Drittel des Films erahnen, und es ist so einfach gestaltet, dass man sich wirklich an den Kopf greifen möchte. Wäre ich nicht so ein geduldiger Mensch, hätte ich den Film wohl direkt ausgeschaltet. Aber ich bin doch recht froh, es nicht getan zu haben, denn Mischa Barton lässt wenigstens tief blicken. Irgendetwas muss sie ja schließlich können, und wenn es schon nicht die Schauspielerei ist, dann doch wenigstens das Nacktsein. Wen das interessiert, der sollte sich den Film auf jeden Fall anschauen. Wer ein bisschen über ein schlechtes Drehbuch, miserables Screenplay, eintönige Schauspieler und absolut durchschaubare Handlungsstränge lachen will, sollte sich den Film ebenso anschauen. Wer allerdings ein tolles Filmerlebnis erwartet, wird sehr enttäuscht werden.<br/><br/>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img src="http://blog.onboards.de/img/rating3.jpg" alt=""><p class="wp-caption-text">Mittelmäßig</p></div>Ich gebe dem Film noch eine <strong>3</strong>, weil er eine sehr lustige Hunderolle, viel nackte Mischa-Haut und unglaublich viel unfreiwillige Komik in sich vereint. Wären der Hund weg und Mischa Barton angezogen, wäre es eine <strong>5</strong>. Glückwunsch!<br/><br/>]]></content:encoded>
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