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Archiv für Juli, 2009

100 Wahrheiten, Folge 40: eBay

26. Juli 2009 1 Kommentar

Drei, zwei, eins… Dumm!


Schön, dass Sie hier sind!” grinst mich das wuschelhaarige Kerlchen auf der Startseite an, ich werde mit bunten Bildchen und ewig langen Auflistungen bombardiert, noch bevor ich mich richtig zurechtgefunden hab. Kaufen, kaufen, kaufen soll ich! Am besten über PayPal, damit ein Luxemburgischer Schnösel alle meine Transaktionen im Auge behalten kann. Verkaufen, verkaufen, verkaufen soll ich! Hab ich im Keller noch irgendwo ein paar Rollerblades rumstehen, ein altes Gemälde oder gar eine Urne mit irgendjemandes Asche? Bei eBay wird man doch alles los, und das sogar noch gewinnbringend.

Aber der Reihe nach. Ich schaue mich mal kurz um, was mir so gefallen könnte. Suchbegriff: “macbook pro“, und ich bekomme 250 Ergebnisse angezeigt, schön lila unterlegt, weil es anscheinend jemand eilig hat und sein altes Gerät loswerden will. Oho, ein Ersatz-Superdrive! Das ist das für Apple typische DVD-Laufwerk. Und es kostet nur 99,95 € zuzüglich Versand. Ort? Hong Kong. Direkt darunter ist noch eins zu haben, für nur 42,99 €. Ort? China. Über dem Produktbild, das einfach nur von der Herstellerseite geklaut wurde, prangt ein leuchtend roter Schriftzug: “ORIGINAL“. Mensch, bin ich schnell überzeugt!

Was man nicht alles zu Geld machen kann bei eBay, das ist ja unglaublich. In der Rubrik Total Verrücktes gibt es alles, von Adelstiteln (weil gekaufte Titel echt in Mode sind) über ein paar Dosen Rattenfilet (sind wir hier bei McDonald’s oder was?) bis hin zu Accounts für das peinigende Pennergame-Spiel. Was gibt’s denn sonst noch? Verdammt, keine Ergebnisse für meine Suche nach “klabusterbeeren“. Dabei wäre das doch so verrückt gewesen.
World Of Warcraft-Accounts gibt es wie Sand am Meer. Ein Schamane mit irgendeinem Phönix Flugmount gefällig? Vielleicht ein Druide mit dualer Skillung (Gesundheit), der einen großen weißen Kodo besitzt (ich hoffe, das ist nicht ansteckend)? Aber nein, wir wollen ja nicht übertreiben. Wechseln wir lieber über in die nächste lustige Kategorie.

Wer hätte nicht gern eine Homepage mit der Domain www.xray.de? Für nur 45.220 € ist zumindest die Adresse zu haben. www.lui.de kostet nur 19.040 €, www.papierbohrmaschine.com sogar nur 3.400 €. Der Tod von Michael Jackson ist für einige Hardcore-Fans auch ein echter Geldsegen, wenn man mal realisiert, dass für die Domain www.jacksonsmemory.com ein stolzer Preis von 7.042.005,56 € verlangt wird. Sieben Millionen. Na zum Glück kostet das keinen Versand, das würde endgültig das Loch in die Portokasse reißen. Laut dem absolut seriösen Adressen-Bewertungsservice adresso.de ist jacksonsmemory.com aber leider nur 1.700 – 1.900 € wert, das hieße ja, wir würden total reingelegt werden! Eine Frechheit ist das.

Oha, eben gerade ist eine Auktion fertig geworden: ein sagenhaft schönes MacBook Pro, natürlich in einwandfreiem Zustand, aus Ljubljana. In Slowenien. Läppischer Preis: 1.600 € zum Sofort-Kauf. Dass das kleine Gerät selbst im maßlos überteuerten Apple Store nur läppische 1.533,99 € kostet, kümmerte wohl keinen. Obwohl, vielleicht doch, die Auktion hat nämlich keinen einzigen Bieter gehabt. Oder vielleicht wurden die Leute auch von den schlanken 13 Bewertungen des Verkäufers abgeschreckt? Alles unter 4000 Bewertungen ist ja sowieso nur Betrug, nicht wahr? Und wer nicht Mitglied im eBay-Powerseller-PlatingoldmitDiamantenbesetzt-Programm ist, darf gar nicht erst Auktionen eröffnen.

Ich gebe zu, früher hat mich eBay auch mal fasziniert. Das Bieten war einfach ein spaßiges Unterfangen, man bekam fast alles und musste sich um fast nichts Gedanken machen. Mittlerweile ist das alles wieder vorbei, eBay ist zu einer Plattform für dämliche Ostblock-Ramschläden verkommen, auf der man nur auf die Blödheit des Käufers hoffen muss, um ihm völlig legal einen Karton mit Ziegelsteinen zu liefern. Hatte das nicht mal tatsächlich jemand gemacht? In ganz kleinen Buchstaben erwähnt, dass es sich nicht um das angepriesene Produkt, sondern nur um einen Karton voller Ziegelsteine handelt? Eine klasse Idee, wie ich finde. Vielleicht entdecke ich noch ein paar Ziegelsteine im Keller. Für alles andere hab ich wesentlich günstigere, schnellere und verlässlichere Händler. Man muss nur wissen, wo man schauen muss.

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100 Wahrheiten, Folge 39: Tierquälerei und Wasserschlachten

26. Juli 2009 Keine Kommentare

Carl Busch gegen PETA-Hippies


In Frankfurt residiert momentan der Carl Busch Zirkus, ein riesengroßes Zelt ist auf dem Festplatz aufgebaut, und alle Menschen strömen in Scharen hinein, um all die schönen Tiere zu beobachten und sich verzaubern zu lassen. Alle Menschen? Nein, ein paar unglücklich aussehende Individuen verharren draußen auf dem Parkplatz, schwenken ihre kleinen Fähnchen im Wind und trommeln vor sich hin. Auf einem großen roten Banner steht irgendwas mit Tierquälerei. Ah, ich verstehe, hier handelt es sich mal wieder um ein paar Weltverbesserer bei einem ihrer Aufmärsche gegen die Profitgier der Unterhaltungsbranche.

Ja, die armen Zirkustiere werden so richtig böse behandelt, sie müssen andauernd Kunststückchen vorführen und die Blitzlichtgewitter ertragen. Ein hartes Schicksal. Klingt das etwa ironisch? Ist gar nicht mal so gemeint. Die Ironie kommt dieses Mal echt nicht von mir, die haben die PETA-Hippies selbst mit ins Spiel gebracht. Vielleicht sollte man ihnen mal sagen, woraus die 100% biologisch hergestellten Trommeln bestehen, mit denen sie eifrig ins Gefecht ziehen. Synthetische Wursthaut? Natürlich, sicherlich. Noch so ein Fall von “Ach ich möchte die Welt verbessern, aber auf meinen eigenen Luxus möchte ich nicht verzichten, geschweige denn mal für fünf Minuten nachdenken.

Ziemlich krank eigentlich, wenn man bedenkt, dass ein ganzer Schwung Menschen sich einfach solchen Aktionen anschließt, ohne überhaupt zu wissen, worum es im Endeffekt geht. Oder gegen wen es geht. Das ist ja, als würde ich gegen Mobilfunkbetreiber protestieren und all meine Bekannten per Handy darauf hinweisen. Irgendwie paradox, oder? Fast wie eine schlechte Sekte.

Dusch dich, du Weichei!


Sektenhaft ist auch der Aufruf der PETA, zum Vegetarismus überzusiedeln. Da werden arme Frauen halbnackt in der Öffentlichkeit präsentiert, die den angeprangerten Wasserverbrauch, der durch die Fleischproduktion entsteht, noch weiter in die Höhe treiben, indem sie einen ganzen Tag unter der Dusche stehen. Kommt das einem nicht irgendwie bekannt vor? Erinnert das an Zirkustiere, so zur Schau gestellt und ausgenutzt? Schlimm, jaja. Aber nein, die Frauen machen das natürlich ganz freiwillig, weil sie glauben, damit irgendwas bewirken zu können.

Aber auch hier werden wieder genau die Fehler begangen, die verurteilt werden. Ein Kilo Fleisch benötigt eine gewisse Menge Wasser, und um das schlechtzureden, verbrauchen wir doch einfach noch mehr Wasser! Eine gute Masche eigentlich – ich bin ein absoluter Gegner von Terrorangriffen, der PETA-Logik nach müsste ich also nur der Al-Qaida beitreten, und schon wäre das Problem gelöst. Dass Vegetarismus die Abhilfe schlechthin ist, sollte klar sein, schließlich verbraucht die weltweite Salat-Zucht keinerlei Wasser. Danke, PETA.

Rettet den Schweißkäfer!


Meine Güte, wie dämlich die Menschen heutzutage sind. Kaum lesen sie irgendwas reißerisches, schaltet der Verstand ab. Tiere müssen leiden? Verdammt, kaufen wir uns sofort Trommeln und stellen uns vor einen Zirkus. Wasser wird verschwendet? Scheiße, ich esse nie wieder Fleisch. Was kommt als nächstes? Bestimmt wird in naher Zukunft die aussterbende Käferart des Schweißkäfers angeprangert, und die Lösung: Frauen dürfen sich die Achseln nicht mehr enthaaren und kein Deo mehr benutzen, damit das possierliche Tierchen überleben kann.

Danke, PETA. Ich würde ja der Sekte beitreten, aber leider verbietet das meine Religion – die der Karnivoren. Wer mitmachen will, kann sich ja mal folgenden Zettel an der Pinnwand durchlesen.



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100 Wahrheiten, Folge 38: Stampeden

22. Juli 2009 Keine Kommentare

Muuuh!


Wie, du weißt nicht was eine Stampede ist? Hast du nie den Comic von Onkel Dagobert gelesen, in der er eine Stampede aufhalten muss? Schlimm ist das. Dann darf ich mal kurz zitieren:

Unter einer Stampede oder Herdenpanik versteht man einen spontanen Zusammenschluss von (meist wilden) Tieren, der plötzlich zusammen zu laufen beginnt, ohne einen erkennbaren Grund oder eine eindeutige Richtung.


Wie komme ich nun auf dieses seltsame Thema? Naja, vor einiger Zeit war ja mal wieder das wundervolle Bergerstraßenfest in Frankfurt, und als Frankfurter hat man da einfach hinzugehen. Ich zählte sogar sieben Personen, die ich kannte. Klingt vielleicht nicht viel, aber es ist ein Wunder, in so einer Menschenmasse überhaupt ein Gesicht länger als eine Zehntelsekunde zu sehen und dann auch noch zu erkennen.

Die meisten meiner Leser sind wahrscheinlich eher so Landeier, die froh sind, wenn einmal im Jahr irgendeine Kerb in ihrem Dorf stattfindet, damit sich alle 8.000 Einwohner auf dem Marktplatz versammeln und gemeinsam die Krüge heben. Dort sieht man dann ungefähr 2.500 bekannte Gesichter, begrüßt alle freundlich und mit Handschlag und ist froh, sich mal außerhalb der Standardwege zum Aldi oder von der Dorfdisco zu begegnen. In Frankfurt sieht das alles ein bisschen anders aus.

Früher war das Bergerstraßenfest noch genau so eine Attraktion, man traf viele Freunde, trank zusammen, unterhielt sich und lachte und scherzte. Aber das ist leider schon ein paar Jahre her. Mittlerweile ist das früher so unterhaltsame Fest zu einer reinen Stampede verkommen (Kuck, da hab ich das Thema wieder!). Im Klartext heißt das: Man kommt an, staunt über die anscheinend Millionen Menschen, die sich da auf einer einzigen Straße tummeln, und wirft sich mit Herz ins Geschehen. Weit kommt man allerdings nicht, denn die Masse bewegt sich nicht wirklich. Die meisten Rücken, gegen die man stolpert, sind erstaunlich breit und stabil. Die obligatorischen Ellbogen, die man in Magengrube und Rippen bekommt, sind bereits von diversen Wühltisch-Prügeleien erprobt und härter geworden.

Was soll nun so toll sein am Bergerstraßenfest, wenn man vor einer Mauer aus Menschen steht?, fragt man sich. Und kaum hat man diesen Gedanken zu Ende gedacht, passiert es auch schon. Ein weiterer fröhlicher Mitmensch stolpert einem in den Rücken und gleichzeitig weicht die Menschenmauer vor einem ein Stück nach vorne, weit genug dass man niemanden anrempelt. Und dann geht alles ruckzuck. Die Menschenmasse erreicht eine Dynamik, die ihresgleichen sucht. Geliebte Personen hält man erfahrungsgemäß ständig an der Hand fest, um sie nicht zu verlieren. Taumelnd und torkelnd geht es voran, ein bisschen links, ein bisschen rechts, und dann tauchen die ersten Fressbuden auf. Links gibt es Döner, rechts mexikanische Verkehrsunfälle auf Papptellern serviert. Weiter, weiter! Ein Eiscafé hier, ein Erdbeerbowle-Stand da. In gewissen Abständen stockt die Masse für ein paar Sekunden, um sich etwas genauer anzusehen, aber dann wird man schon wieder weitergerissen. Es ist, als ob man in einen starken Gebirgsfluss gefallen ist und sich nicht mehr so wirklich aus dem Strudel befreien kann. In der Ferne taucht ein Flohmarkt von Kindern auf, man entdeckt zerlesene Micky-Maus-Heftchen und Barbie-Puppen. Ein paar Mütter bleiben stehen und überlegen – zu lange. Weiter, weiter! Der Mob setzt seinen unaufhaltsamen Gang fort.
Links taucht eine Bratwürstchenbude auf, und man vernimmt ein allgemeines Schmatzen und laute Kaugeräusche. Von der rechten Seite fliegt Gelächter herüber, auf einer Kiste steht ein Pantomime mit weißem Gesicht und lässt sich mit Touristen fotografieren. Doch den Mob hält nichts auf. Man fühlt sich, als wäre man schon Kilometer gelaufen, aber als man sich rumdreht, ist die Straßenecke, an der man sich mutig in die Menge warf, nicht mal hundert Meter weit entfernt. Weiter, weiter!

Ein lauter, schneller Bass dröhnt von irgendwoher auf einen ein. Der Pöbel stockt wieder kurz, registriert die Bühne von namhaften Radiosendern und die darauf befindliche “Band”. Die Männer an den Instrumenten sehen aus, als würden sie in ihrer Freizeit entweder LKW kutschieren oder Eichhörnchen am Stiel grillen und verspeisen, die Frontfrau hat sich schön rausgeputzt mit ihren 79 Kilo, von denen mindestens zwei von der Schminke im aufgedunsenen Alkohol-Gesicht stammen. Sie singt klassische Volkslieder und schlechte Coverversionen von beliebten aktuellen Schlagern. Man will seine Ohren schonen und weitergehen – doch der Mob rührt sich nicht! Zum Teufel, was ist los? Sind denn alle taub? Oder sind sie vom Bühnenbasilisken eingefroren worden? Man drängelt, stößt und schubst, aber viel Bewegung kommt nicht in die Mauer. Man tritt auf ein paar Füße und bekommt als Retourkutsche ein paar Ellbogen in die Seiten, aber nichts tut sich. Da! Da vorne, eine Lücke! Schnell hin!

Wenn man die Plärrbühne hinter sich gelassen hat, massiert man sich die schmerzenden Ohren und fragt sich, warum der Pöbel immer noch dort verweilt und fröhlich die Humpen hebt. Ein paar Meter weiß man den Grund und versucht einigermaßen flach zu atmen, um so wenig wie möglich von dem stechenden Geruch des Fischbrötchenstands mitzukriegen. Ist auch diese Hürde überwunden, wartet schon der nächste Mob auf einen. Wieder integriert man sich in die kompakte Menschenmasse und lässt sich einfach mitschieben. Rechts werden Teppiche verkauft, links tanzen Kinder auf einer erstaunlich großen Bühne zu Tabaluga-Musik. Weiter, weiter! Es riecht nach Farbe und Lack, man weiß nicht genau ob es die Gemälde auf der linken Seite oder der Frisör-Stand auf der rechten Seite sind. Weiter vorne werden Tattoos an Ort und Stelle gepinselt, und man fragt sich, was passiert, wenn dort ein Besoffener Randale macht und gegen einen Tätowierer stolpert. Ein paar Meter weiter fragt man sich dasselbe noch mal, diesmal beim Piercing-Stand. Würde man hier mit einem Magneten vorbeilaufen, hätte man kinderleicht ein paar Frauen geangelt.

Nach gefühlten acht Kilometern wird der Pöbel langsam verstreuter, die Menschen gehen an die Seite und verschnaufen kurz, kaufen sich was zu trinken und bestaunen die angeblich selbstgestrickten Hüte am Afrika-Stand. Komisch, da war man so lange unterwegs, und doch hat man nur so wenig vom eigentlichen Bergerstraßenfest mitbekommen. Es heißt, es gibt noch einen Schwenkgrill in der Mitte. Nach so einem Gewaltmarsch knurrt der Magen, und man beschließt, das Risiko zu wagen. Mit einem lauten “Muuuh!” schmeißt man sich wieder ins Getümmel und lässt sich von der einer in Panik handelnden Rinderherde ähnelnden Masse mittragen, in der Hoffnung, dieses Mal schneller an der Schlager-Bühne vorbeizukommen. Und dann geht das Schauspiel wieder von vorne los.

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Grottig.Eher mies.Mittel.Klein und fein.Absolut gut. (Bewertung: 5,00 von 5 bei 1 Votes)
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30 Seconds To Mars – A Beautiful Lie

22. Juli 2009 Keine Kommentare

Jared Leto? Ja, kenn ich…


Mittlerweile sollte man vielleicht nicht nur wissen, dass Jared Leto Musik macht, sondern auch, dass er in diversen Filmen mitgespielt hat und ein absoluter Emo-Frauenschwarm ist. Nun gut, mich persönlich interessiert das eigentlich nicht so sehr, mir ist nur wichtig, dass er seine leicht rauchige Stimme für gute Lyrics einsetzt.

30 Seconds To Mars - A Beautiful Lie


Tracklisting


Es ist immer noch nicht kühler, deswegen bin ich auch hier wenig laberhaft und sage einfach nur, dass das zweite Album vielleicht sogar noch einen halben Zentimeter besser ist als das erste.

  1. Attack

  2. A Beautiful Lie

  3. The Kill

  4. Was It A Dream?

  5. The Fantasy

  6. Savior

  7. From Yesterday

  8. The Story

  9. R-Evolve

  10. A Modern Myth


Mein Tipp!


Durch Attack bin ich damals (es war wohl so vor vier Jahren, da hieß es noch I’ll Attack) auf die Band aufmerksam geworden und somit überhaupt erst in die Richtung des Post-Hardcore-Rock gekommen. Allein dafür muss ich das Lied schon als Favoriten nennen, aber auch für den genialen Songtext und Refrain:

I won’t suffer, be broken
Get tired, or wasted
Surrender to nothing
or give up what I
Started
And stopped it
From end to beginning
A new day is coming
And I am finally free

Run away, run away
I’ll attack
Run away, run away
Go chase yourself
Run away, run away
Then I’ll attack
I’ll attack
I’ll at-***


Bei der ***-Stelle ist es schwer, den Songtext aufzuschreiben, da es einfach nur Screamo-Geschrei ist… Aber gut, das musst du dir ja sowieso selbst mal anhören. Und das Ende ist sowieso noch mal eine Klasse für sich, ab 2:20 geht es richtig ab und man kann sich eigentlich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Geile Musik, wirklich!

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